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Entdeckungen.

03. Mai 2021 - 05. Mai 2021
Online-Veranstaltung
Christian Metz, Literaturwissenschaftler und -kritiker (FAZ u.a.), beschäftigt sich seit Jahren mit dem Phänomen literarischer Unschärfe: Welche Verfahren und Strategien wählt Literatur, um Ereignisse zu inszenieren, die – aus ganz verschiedenen Gründen – der menschlichen Auffassungsgabe nicht restlos verfügbar gemacht werden sollen, ja vielleicht gar nicht verfügbar gemacht werden können? Die Vermutung liegt nahe, dass die hier zur Geltung kommende Dialektik von Darbietung und Entzogenheit auch im Blick auf religiöse Texte aufschlussreich sein dürfte.
Wir wollen gemeinsam erarbeiten, was „Poetik der Unschärfe“ meint, und danach fragen, welche Bedeutung diesem Phänomen in gottesdienstlichen  Zusammenhängen zukommt.

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